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Zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses auf den Beamtenbereich mit der Landesregierung vereinbart


In dem Spitzengespräch am 27. März 2017 haben sich die Landesregierung, die GEW Brandenburg und die anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes im Land Brandenburg auf die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses auf den Beamtenbereich geeinigt. Die Dienst- und Versorgungsbezüge steigen zum 1. Januar 2017 um 2,65 Prozent (abzüglich 0,2 Prozent für die Versorgungsrücklage) und ab 1. Januar 2018 um weitere 2,85 Prozent. Das Ergebnis des Spitzengespräches ist aus der Sicht der GEW Brandenburg ein notwendiges und richtiges Signal der Wertschätzung der Arbeitsleistungen der Beamtinnen und Beamten. Mit diesem Schritt wird dem weiteren Auseinanderdriften der Besoldung im Vergleich mit den anderen Bundesländern entgegengewirkt. Die Landesregierung hat zugesagt, das Ergebnis des Spitzengespräches in einen Gesetzentwurf umzusetzen und das notwendige Gesetzgebungsverfahren zeitnah einzuleiten.


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